Der Zweck von Stereotypen besteht darin, die Wirklichkeit zu vereinfachen. Im Fall des traditionellen Katholizismus ist diese Vereinfachung so weit gegangen, dass sie eine fiktive Figur geschaffen hat: den „Tradi“. In den sozialen Netzwerken wird diese Figur gewöhnlich als verbitterter Mann dargestellt, der vom Latein besessen ist, das Konzil ablehnt, …
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